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Die Halbinsel Morvern liegt nordöstlich von Mull.
Informationen über diese Halbinsel sind nur schwer zu erhalten, also haben
wir mal nachgeschaut.
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Dass dieses Gebiet so
menschenleer ist, hat seinen Grund.
Einst hatte ein Richter alles
Land aufgekauft und die Menschen teils auf grausame Art und Weise
vertrieben.
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Auf Morvern gibt es
ausschließlich Single-Tracks, aber dafür so gut wie keinen Verkehr.
Die Daten von Morvern:
1/20tel Ackerbau
1/3 Wald
ansonsten Berge und Ödland
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Der einzige etwas größere Ort liegt an der
Südspitze der gesamten Halbinsel.
Lochaline, eine recht lieblose Ansammlung von
Häusern.
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Hier gibt es den einzigen Imbiss auf Morvern, eine Einkaufsmöglichkeit, ein
Hotel und ein Restaurant.
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Die Fähre nach Mull erscheint
wie die einzige Verbindung zu Außenwelt. Sie fährt alle 55 Minuten.
Eine Hin- und Rückfahrt nach
Fishnish kostet mit Auto knapp 19 Pfund, Fußgänger zahlen für eine einfache
Fahrt 2,50 Pfund.
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Auch eine kleine Kirche gibt es
in Lochaline, die allerdings nur noch privat genutzt wird.
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In der Ferne ist das
Kinlochaline Castle zu sehen. Weitere Castles gib es in Artornish und
in Killundine.
Ardtornish stammt - wie viele
Namen auf Morvern - noch aus der Zeit der Wikinger, die sich noch vor 800
Jahren hier aufhielten und bedeutet 'Vorgebirge von Thor's Vorland'.
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Mitten in der Einsamkeit Morverns treffen wir
auf diese lustig geschnittene Hecke.
Die junge Fau mit dem Kind auf dem Arm stammt
übrigens aus Holland und ist mit einem Schotten verheiratet.
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Ein Stück Richtung Westen liegt
Loch Uisge.
Die Straße hierher ist recht
eng, und ein Schild warnt davor, mit Caravans durchzufahren.
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Im Hintergrund die Berge Fuar
Bheinn und Beinn na Cille. Ein idealer Ort für Naturliebhaber.
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In der Ferne kommt der Loch
Sunart und dahinter Strontian wieder in Sicht.
Der Ritt durch die Einsamkeit
ist zuende.
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