 |
Wir biegen kurz vor Kentra ab und steuern auf einen
Parkplatz.
Neuerdings warnt ein Schild vor Blindgängern.
|
|
An der Bucht von Kentra vorbei
sind es über 5 Kilometer bis zum Ziel.
|
 |
 |
Die alte eingefallene
Steinbrücke wurde durch eine neue, wackelige Holzbrücke ersetzt.
|
|
Der Wald wirkt herrlich unheimlich, als würde
jeden Moment eine der Figuren aus den Harry-Potter-Geschichten auftauchen.
|

|
 |
Die Wurzeln dieser Bäume sind fast 3 Meter im Durchmesser.
|
|
Èndlich erreichen wir die
'singenden Strände' von Gortenfern.
|
|
 |
Auf den ersten Blick wirkt der
Strand sehr einladend, obwohl die 'Singenden Strände' trotz heftigen Windes
keinen Ton von sich geben.
|
|
Ein heftiger Schauer
setzt ein, und wir stellen uns in einer Felsspalte unter.
Als der Regen nachlässt, sehen
wir uns genauer um.
|
|
 |
Eine Menge Quallen liegen am
Strand, Feuerquallen, teilweise mit einem Durchmesser von 30 Zentimetern.
|
|
Der Strand ist mit Quallen
übersät.
Als der Regen nachlässt, tauchen
Urlauber mit Scharen von Hunden auf.
Dieser Strand ist für Familien
mit Kindern nicht zu empfehlen.
|
|
 |
In der Ferne sind die Inseln
Eigg und Rum zu erkennen.
|
|
Eine alte Mine, die einen
Durchmesser von gut einem Meter besitzt.
|
|
 |
Die Muscheln zeigen, wo die
Flutgrenze liegt.
|
|
Wir machen uns wieder auf den
Heimweg und finden, dass der Weg in diesem Fall eindeutig interessanter als
das Ziel war.
|
 |